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Berichte 2017/2018

Ein humorvoller Redner …
… interessierte Zuhörer …
… und Freund Bernd war mit dabei …

 

 

„Is die Bruckn zu nieder, geht Dir der Hirsch net durch“

Ein Freund von Bernd Leithner und Erich Gebetsroither entführte unsere Clubmitglieder in eine unbekannte  Welt – ganz nahe rund um uns!

Einen ebenso hochinteressanten wie vergnüglichen Abend erlebten die Mitglieder des Lions Clubs Bad Ischl beim Vortrag von Dr. Friedrich Völk über  das Thema Lebensraumzerschneidung und Lebensraumverwaltung für Wildtiere.

 Dieses  Thema begleitet mich ein Leben lang und hat mich nie ausgelassen, egal ob ich auf der BOKU unterrichtet habe oder jetzt bei den Österreichischen Bundesforsten“. Dort ist der Experte Ansprechpartner für Jagd und zugleich die kompetente Stimme für Wildtierökologie.

Es gelang ihm, seinen Zuhörern den Weitblick über die Grenzen Österreichs hinaus zu öffnen – es geht bei seinem Thema um die Möglichkeit vor allem für Hirsche, aber auch für Elch, Bär, Wolf oder Luchs, Wanderwege zwischen den Alpen und den bayrisch-böhmischen Wäldern, den Karpaten, den Dinariden oder nach Ungarn zu finden, was langfristig für den genetischen Austausch unerlässlich zum Erhalt gesunder Populationen ist.

Es ist unser Hunger nach Lebensraum,  nach Verkehrsinfrastruktur oder nach dem Eigenheim im Grünen, der die  Habitate der Tiere zerschneidet“ meinte der Experte und begeisterte sein Publikum sowohl mit tollen Fotos, als auch mit humorvollen Formulierungen.

Der Elch kommt von Tschechien herunter bis Melk, er schwimmt durch die Donau, aber auf der Autobahn wird er z’sammgführt“ meinte Fritz Völk, der heute vom Verkehrsministerium und der Asfinag für die Planung und Konzeption von Wildbrücken über Autobahnen und Schnellstraßen beigezogen wird. 98% unserer Autobahnen sind undurchlässig, erklärte er den Status Quo. Sein Fachwissen -  wie, wie breit und wie hoch und vor allem aber wo ein Wildübergang geschaffen werden muss -  ist inzwischen international gefragt.  Oft muss man nur den Hausverstand einschalten und halt beobachten, um zu wissen, wo das Wild drüber will“ meinte er schmunzelnd. Zu den größten Herausforderungen gehört dabei der Alpen–Karpaten–Korridor, bei dem der Großraum Wien überwunden werden muss, durch den alle großen Verkehrsachsen gehen und in dem ein Viertel aller Österreicher lebt.

Der Klimawandel beeinflusst und verändert auch die Wanderrouten des Wildes, umgekehrt ist dadurch aber auch die Sensibilität der Öffentlichkeit für solche Grünbücken gestiegen. Viel bleibe noch zu tun, aber die Grundeinstellung der Verantwortlichen habe sich zum Positiven verändert, schloss Fritz Völk einen spannenden Vortragsabend.

Lieber Fritz: vielen herzlichen Dank!

Mag. Alfred Reimair

 

 

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In Memoriam DI Bernd Leithner

Nur wenige Wochen, nachdem wir uns für immer von unserem Gründungsmitglied Ing. Franz Hager verabschieden haben müssen,  sind wir fassungslos angesichts des unerwarteten Todes unseres Clubfreundes DI Bernd Leithner.

Der pensionierte Forstmeister war seit 1996 Mitglied des LC Gmunden gewesen, mit der Verlegung seines Wohnsitzes nach Bad Ischl wurde er auch lionsmäßig ein Ischler. Im Jahr 2010 hat er die Durchführung des Stahelschießens übernommen, bis letzten Herbst hat er diese Traditionsveranstaltung mustergültig organisiert. Er war beim Flohmarkt mit voller Tatkraft dabei und gehörte zu jenen Lions, die – gemeinsam mit seiner Inge - am öftesten Dienst am Punschstand gemacht haben.

Wir Ischler Lions haben Bernd Leithner als Mensch mit festen Überzeugungen und großer Konsequenz kennen und schätzen gelernt, der aber auch jederzeit  gesprächsbereit und zugänglich war. Er hat im Club neue Maßstäbe hinsichtlich der Bearbeitung und Betreuung von Unterstützungsfällen gesetzt, kaum einer hat wie er die weltweite Lions-Devise „wir helfen rasch, persönlich und unbürokratisch“ gelebt und umgesetzt.

Seitdem er im Jahr seiner Präsidentschaft 2011/12 begonnen  hatte, sich persönlich aller Spendenansuchen anzunehmen diente Bernd Leithner auch allen weiteren Präsidenten in dieser Funktion – die es, nach den Statuten, eigentlich gar nicht gibt. Er nahm zu allen Personen, deren Hilfsantrag zu den Lions kam, persönlich Kontakt auf, besuchte sie und machte sich ein authentisches Bild der Lage. Der gesamte Club konnte sich auf seine Empfehlungen verlassen und wenn der Vorstand, nach Überprüfung durch Bernd Leithner, eine Spende befürwortete, dann konnten meist schon tags darauf die Hilfsmittel überwiesen oder persönlich überbracht werden.

Dutzende, ja hunderte Hilfsaktionen haben so über Jahre seinen ganz persönlichen Stempel erhalten. Für all seine Verdienste um den Lionismus wurde ihm 2015 der Melvin Jones Award, die höchste Lions Auszeichnung, verliehen.

Bis zuletzt war er interessiert und aktiv bei den Clubabenden gewesen, die Lücke die sein plötzlicher Tod im Club hinterlässt, wird kaum zu schließen sein. Die tiefe Anteilnahme aller Lionsfreunde gilt seiner Lebensgefährtin Inge sowie seinen Töchtern und deren Familien. Der Lionsclub Bad Ischl wird sich stets dankbar und respektvoll an DI Bernd Leithner erinnern.

Lieber Bernd: ruhe in Frieden!

Mag. Alfred Reimair

 

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Ing. Franz Hager

 Lions Club Bad Ischl trauert um Ing. Franz Hager

Das Gründungsmitglied des Ischler Clubs verstarb im 85. Lebensjahr

Nach langer schwerer Krankheit ist vor wenigen Tagen Ing. Franz Hager von immer von dieser Welt gegangen. Der Lions Club Bad Ischl verliert damit eines seiner Gründungsmitglieder, Franz Hager war stolze 57 Jahre lang  Mitglied bei den Ischler Löwen und er hat die Prinzipien und Werte dieser weltweiten Vereinigung stets gelebt und hoch gehalten.

Er war zweimal Präsident des Clubs,  hat weitere Clubfunktionen ausgeübt und war Träger zahlreicher Lions-Auszeichnungen.  In Erinnerung bleibt er seinen Clubfreunden in seiner langjährigen Rolle als „Tail Twister“ – diese in den Statuten vorgesehene Funktion hat zur Aufgabe, über die Einhaltung einer „Club-Etikette“ und der Lions-Werte zu wachen,  über Pünktlichkeit und Intensität des Clubbesuchs und das Einstehen für die Prinzipien der Lions. Kein Freund großer oder lauter Worte war Franz Hager doch geprägt von großer Konsequenz und Loyalität zur Lions Bewegung, von unternehmerischer Weitsicht und hoher sozialer Verantwortung.

Nach dem frühen Tod seines Vaters war er es, der den Ischler Elektro- und Installationsbetrieb zu ansehnlicher Größe geführt hat, etwa zur selben Zeit trat Franz Hager bei den Lions ein und so lange es seine Krankheit erlaubte, war er regelmäßiger Teilnehmer der Clubabende und bei jeder Lions Aktivität engagiert.

Der Lions Club Bad Ischl wird seinem Gründungsmitglied stets ein respektvolles Andenken bewahren, unsere aufrichtige Anteilnahme gilt Gattin Gertrud, die ihren Franz über viele Jahre aufopfernd begleitet und gepflegt hat, sowie der gesamten Trauerfamilie.

Lieber Franz, ruhe in Frieden!

Mag. Alfred Reimair

 

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Bad Ischl, 15.11.2017

„Die Zukunft des Friedens“ 

90 Ischler Kinder zeichneten für die Ischler Lions

ihre Visionen vom Frieden

Bereits zum 30. Mal laden heuer die Lions Clubs International Kinder zwischen 11 und 13 Jahren ein, sich künstlerisch zu betätigen und als Zeichner oder Maler ihre Ideen zum Thema Frieden zum Ausdruck zu bringen. Zum Thema „Die Zukunft des Friedens“ hatten 50 Kinder aus der NMS 2 Schulgasse und 40 von der NMS 1 Johann Nestroy ihre Beiträge eingereicht, die kürzlich von einer Jury begutachtet und schließlich bewertet wurden.

Lions-Präsident Gerhard Schierl war es bei der Schlussfeier zunächst ein großes Anliegen, den betreuenden Lehrerinnen und Lehrern sowie den beiden Schulleitern OSR HD Dipl. Päd. Werner Hillbrand (Schulgasse) und OSR HD Dipl. Päd. Ulrike Ostermann
ganz herzlich für ihr Engagement und die – teilweise schon jahrlange – Teilnahme an dieser Lions-Aktion zu danken.

Sein Dank galt aber ebenso der Sparkasse Bad Ischl und dem Eurothermen-Resort, die die Anerkennungspreise zur Verfügung gestellt hatten. Leider konnte der Verantwortliche auf Seiten des Lions Clubs, DI Dr. Markus Flohberger, der die gesamte Vorbereitungs- und Koordinationsarbeit geleistet hatte, krankheitsbedingt nicht an der Feier teilnehmen. 

In der NMS 2 Schulgasse standen HOL Heidi Schachermaier und HOL Christine Hutflesz den Kindern zur Seite, in der Johann Nestroy Schule HOL Christine Unterberger und HOL Ferdinand Oberthaler 

Die Jury, bestehend aus Lionsmitgliedern und der bildenden Künstlerin Karoline Schodterer lobte die Kreativität und Originalität aller eingereichten Arbeiten, nach ausführlichem Vergleich konnte schließlich folgenden Siegern gratuliert werden:

Das beste Bild der Johann Nestroy Schule stammt von Alisa Jahibasic, auf dem zweiten Platz folgt Marco Binder vor Theresa Zierler auf Rang drei.

Sieger in der NMS Schulgasse wurde Julian Achleitner vor Lukas Eppinger und Maximilian Jocher.

Die Ischler Siegerbilder nehmen zunächst an der regionalen Ausscheidung teil, ehe dann die besten Bilder aus ganz Österreich ermittelt werden. Das bundesweite Siegerbild wird dann an der weltweiten Prämierung im Rahmen des UNO Lions Days im März 2018 teilnehmen dürfen.

Mag. Alfred Reimair

Das Album Anschauen:

Neue Mittelschule 2   

Nestroy Schule              

Karoline Schodterer, Direktorin Ostermann, Theresa Zierler, Christine Unterberger, Siegerin Alisa Jahibasic, Ferdinand Oberthaler, Marco Binder, Lions Präsident Gerhard Schierl.
3. Rang für Maximilian Jocher, Sieger Julian Achleitner und 2. Rang für Lukas Eppinger.

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Präsident Gerhard Schierl begrüßt die Anwesenden …
… und nimmt Josef Pfandl neu in unserem Club auf
Foto mit Paten Alexander Berner
Vizegovernor DI Dr. Willi Himmel bei seiner Ansprache
Präsident Schierl dankt unserem Ehrengast und überreicht den Clubwimpel

 Bad Ischl, 09.11.2017

 

 

Neuaufnahme von Josef Pfandl und Governorbesuch

Zwei sehr erfreuliche Programmpunkte brachte der letzte Clubabend am 9.11. im Clublokal Hotel Royal: mit großer Freude konnte Präsident Gerhard Schierl ein neues Mitglied aufnehmen: Gärtnermeister Josef Pfandl wurde als neuer Lionsfreund angelobt, unser „Jüngster“ brachte seine große Freude über die Aufnahme  bei den Ischler Lions zum Ausdruck und sagte, es sei ihm eine große Ehre, einem so traditionsreichen  Club beitreten zu können.

Als Ehrengast war der dritte Vizegovernor des Distriktes 114 Mitte, DI DR. Willi Himmel aus Graz anwesend. Er gratulierte unserem Club einerseits zur aktuellen Neuaufnahme – auch für einen Governor sei es eines vom Schönsten, ein neues Mitglied begrüßen zu dürfen – und andererseits zu den bisherigen Unterstützungsaktivitäten im aktuellen Clubjahr, über die zuvor LF Bernd Leithner berichtet hatte.

Der Vizegovernor skizzierte seine bisherigen Aktivitäten im Kabinett, unter anderem hat er den Lions-Nachhaltigkeitspreis angeregt, bei dem in nunmehr 11 Jahren rund € 100.000 an Preisgeldern ausgelobt werden konnten und der den Bekanntheitsgrad von Lions Österreich deutlich erhöht hat. Schließlich berichtete Willi Himmel von den Feierlichkeiten rund um 100 Jahre Lions international und 65 Jahre Lionismus in Österreich im Mai 2017, die er als Koordinator maßgeblich mitgestaltet hat.

Im Rahmen des Clubabends war auch Schatzmeister DI Otto Bammer zum Geburtstag gratuliert worden und Werner Riener dankte Präsident Gerhard Schierl, der nach 14 Jahren die Funktion des „Standlwirtes“ weitergegeben hat, ganz herzlich im Namen aller Clubfreunde für seinen enormen Einsatz in dieser Zeit.

Mag. Alfred Reimair

 

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Referent Mag. Peter Zulehner …
… und sein interessiertes Publikum
Präsident Schierl (rechts) gratuliert Mag. Paul Adler zum 60. Geburtstag …
… und DR. Wolfgang Wihan zum 75er

 

„Wir können den Wind nicht verändern, aber die Segel neu setzen“

Einen tollen Vortrag hielt uns der aus Ischl gebürtige Unternehmensberater Mag. Peter Zulehner beim letzten Clubabend. Ein Vortrag, der sich mehr Zuhörer verdient hätte!

Dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten  Veränderungen unumgänglich sind, sieht jeder gerne ein. Treffen sie einen aber selber, dann …

Change Management braucht Mut und die Bereitschaft, lieb Gewonnenes aufzugeben“, meinte der Referent sehr dezidiert. Peter Zulehner, mit einigen Clubmitgliedern seit seiner Jugend befreundet, war viele Jahre lang an leitender Stelle im Magna Konzern (im engsten Umfeld von Frank Stronach) beschäftigt, heute ist er selbständiger Unternehmensberater und begleitet zahlreiche renommierte Firmen bei Veränderungsprozessen.

Bei markanten Umstellungen in einem Betrieb gibt es nur ein „ganz oder gar nicht“, halbherzige Veränderungen werden nicht funktionieren. Der Vortragende brachte zahlreiche Beispiele aus seinem eigenen Lebensumfeld, sein spannender Vortrag war garniert mit einer guten Portion Humor. Er präsentierte interessante Erfahrungswerte über die Loyalität und die emotionale Bindung der Mitarbeiterschaft zum Betrieb – und zeigte, wo man mit Veränderungen ansetzten muss. Führungspersonen – oder vielleicht der Österreicher an sich? – ertappen sich aber auch dabei, „dass wir mit Lob nicht umgehen können“. Den Mitarbeitern Wertschätzung entgegen zu bringen – und sie auch erkennbar zu zeigen, war einer seiner fundamentalen Tipps:

Für den betroffenen Mitarbeiter oder Manager gibt es bei Veränderungen letztlich eine von drei Alternativen: „Kann ich es ändern? Will ich es lassen? Oder: nehme ich es an“?

Ein eindrucksvoller Vortrag, für den sich alle Anwesenden bei Mag. Peter Zulehner herzlich bedanken möchten. Der Referent hat sich vorgenommen, auch anderen Serviceclubs mit seinem Fachwissen zur Verfügung zu stehen, so zu sagen als sein Beitrag zum sozialen Engagement der Clubs am Mitmenschen.

Bei Interesse: www.zulehner.net

Mag. Alfred Reimair

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Präsident Gerhard Schierl visiert genau
Die Damen vom LC Gmunden Allegra mit der Festscheibe
Schützenkönig Gottlieb Peer
Schützenkönigin Karoline Schodterer
Präsident Gerhard Schierl (re) dankt dem langjährigen Organisator Bernd Leithner

 

Gute Schussleistungen beim heurigen Kräftemessen mit der Armbrust.

Am Ende einer sehr gelungenen Veranstaltung übergab DI Bernd Leithner die

organisatorische Leitung an Gottlieb Peer

Das Lions-Stahelschießen war vor beinahe vier Jahrzehnten von Walter Stepina gegründet worden, zur Erinnerung an den viel zu früh verstorbenen Lionsfreund trafen sich diesmal wieder rund 50 Damen und Herren aus 5 Lionsclubs des Salzkammergutes und einige Gäste zum freundschaftlichen Vergleich ihrer Zielgenauigkeit. Während dabei einerseits natürlich der Ehrgeiz der topmotivierten Schützen angespornt wird, zählen vor allem auch das freundschaftliche Beisammensein und der Gedankenaustausch unter Lionsfreunden.

 Manche der zielgenauen Schützinnen und Schützen finden sich seit Jahren immer wieder auf den Siegerlisten, erfreulich, dass sich auch neue Teilnehmer auf die Spitzenplätze schießen konnten. Den Titel des Lions-Schützenkönigs 2017 sicherte sich Gottlieb Peer (61 Ringe aus der Stammeinlage), Schützenkönigin wurde Karoline Schodterer (59). Sie dominierte auch die Ringewertung bei den Damen, vor Johanna Pirolt und Bettina Bittner. Treffsicherster Mann in der Ringewertung war wiederum Gottlieb Peer vor Christoph Schmied und Gerold Schodterer.

Die Tiefschußwertung auf die Festscheibe dominierten hingegen die Gäste: es siegte Wolfgang Fürtbauer (LC Gmunden) vor Kurt und Florian Eckel (beide LC Dachstein Welterbe). Bei den Damen setzte sich beim Tiefschuss Maria Flohberger vor Anita Förstl und Elisabeth Unterberger an die Spitze. Die Juxscheibe – mit dem Motiv ihres Schwagers Gerhard Schierl – sicherte sich Johanna Pirolt. Für die Sieger gab es viele schöne Preise, für die den zahlreichen Sponsoren herzlich gedankt wurde.

Ganz knapp war die Wertung bei den Gästeteams, wo sich der LC Gmunden (223 Ringe) vor dem LC Dachstein-Welterbe (221) und dem LC Gmunden Allegra durchsetzen konnte.

Das gemütliche Beisammensein in der Schießstätte des Armbrustschützenvereines Rettenbach wurde von der Gruppe „Gluatmugl“ aus Wien musikalisch perfekt umrahmt. Präsident Gerhard Schierl bedankte sich bei allen Lionsfreundinnen und Freunden der Region, die zu diesem Treffen gekommen waren.

Sein aufrichtiger Dank galt aber dem langjährigen Organisator dieses Traditionsschießens, DI Bernd Leithner, der über viele Jahre hinweg das Stahelschießen vorbereitet und durchgeführt hat. Der Dank des Präsidenten ging ebenso an Inge, die Dame an Bernds Seite, die wie immer für die liebevolle Dekoration und die vielen Kleinigkeiten im Hintergrund gesorgt hat. Bernd Leithner übergibt diese Aufgabe nun an Gottlieb Peer, den Schwiegersohn des Gründervaters Walter Stepina.

Mag. Alfred Reimair

 

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Der scheidende Präsident Erich Gebetsroither (rechts) übergibt die Clubleitung an Gerhard Schierl.
Die letzte Rede „an mein Volk“
Bernd Leithner dankt Erich Gebetsroither …
… und Matthias Kienberger
Übergabe der Glocke
„Redn ma miteinander“ meinte der neue Präsident

 Bad Ischl, 30.6.2017  

Gerhard Schierl neuer Ischler Lions-Präsident

Am letzten Clubabend seines Jahres übergibt der Präsident traditionell nicht nur die Insignien, sondern damit auch die Verantwortung über den Lions Club Bad Ischl an seinen Nachfolger. Unser scheidender Präsident Erich Gebetsroither ließ in launigen Worten das abgelaufene Vereinsjahr Revue passieren und erinnerte an die großen Activities und an den jüngsten Besuch des italienischen Partnerclubs Portogruaro anlässlich des 40. Jahrestages der Jumelage.

„Ich bin ja clubmäßig doch noch ein Küken“ meinte der neue Pastpräsident und erklärte, die Clubleitung sei Ehre und große Herausforderung zugleich gewesen, vor allem angesichts der Tatsache, dass er ja noch relativ jung im Club sei und sehr kurzfristig für den damals erkrankten DI Bernd Leithner eingesprungen sei. Dieser, inzwischen wieder gesund und fit, bedankte sich seinerseits sehr herzlich bei allen, die sich damals sehr spontan für den Club als Verantwortungsträger zur Verfügung gestellt hatten.

Den Lions Club erfolgreich durch das Jahr zu bringen, meinte Erich Gebetsroither weiter, sei nur durch die großartige Unterstützung seines engsten Vorstandsteams möglich gewesen: er dankte ganz herzlich Clubmeister Gerhard Flohberger („Ohne ihn fehlt mir meine linke Schulter“!), Sekretär Matthias Kienberger und Kassier Otto Bammer, insbesondere aber Bernd Leithner, der alle Spendenanträge persönlich und rasch bearbeitet („Schickt’s des gleich zum Leithner, aber bitte net vor 10h vormittags, da hebt er nu net ab“!).

Er dankte nicht minder allen Clubfreunden und vor allem den Gattinnen und Partnerinnen, die bei den großen Aufgaben immer tatkräftig zur Seite stehen. Stolz zeigte sich Erich Gebetsroither auf die 37 Unterstützungsanträge, die im inneren Salzkammergut erfolgreich abgewickelt werden konnten, aber auch, dass sich einige junge Mitglieder so tatkräftig ins Clubleben einbringen!

Incoming-Präsident Gerhard Schierl, der schon seine zweite Präsidentschaft antritt, stellte sich mit einem Präsent „das von Herzen kommt“ ein, dankte dem Club für das in ihn gesetzte Vertrauen und meinte, er werde es wie Bürgermeister Hannes Heide halten: Sein Motto „redn ma miteinander“ bezog er sowohl auf den Club intern, als auch auf die Kontakte zu den benachbarten und befreundeten Serviceclubs. 

Mag. Alfred Reimair

 

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